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von-Zumbusch-Hauptschule Herzebrock-Clarholz

Montag, 15. Dezember 2003: Städtischen Bühnen Osnabrück

Quelle: Städtische Bühnen Osnabrück Die Klassen 5a und 5b besuchten eine Aufführung der Städtischen Bühnen Osnabrück. Das Tanzmärchen "Das hässliche Entlein" nach dem Märchen von Hans Christian Andersen begeisterte die Schülerinnen und Schüler.


Das hässliche Entlein
Tanzmärchen nach Hans Christian Andersen

Entenmutter Dora sitzt auf ihren fünf Eiern und brütet. Dann ist es so weit, die Entchen schlüpfen aus. Entenmutter Dora ist stolz auf ihre hübschen Kinder, nur das letzte Entchen sieht zum Entsetzen seiner Mutter und der Geschwister ganz anders aus. Sie finden es hässlich und verspotten es. Das Entlein hält es zu Hause nicht mehr aus und beschließt, seine Familie zu verlassen und sein Glück anderswo zu versuchen.

Auf seiner Wanderschaft macht es die Bekanntschaft von zwei Punkenten. Diese glauben auch, dass das Entlein hässlich sei, sind aber sonst sehr nett und freundlich. Sie wollen das Entlein in ihre Gemeinschaft aufnehmen. Diese beginnende Freundschaft wird jäh unterbrochen, da plötzlich ein Schuss fällt. Die Jagdsaison auf Enten ist eröffnet. Die Punkenten fliehen. Das Entlein bleibt allein zurück.

Es wandert weiter und trifft auf eine Wohngemeinschaft, bestehend aus Kater, Hahn und Hase. Das Entchen darf zunächst bei ihnen wohnen. Doch die drei möchten das Entchen nach ihren Vorstellungen formen. Es soll so sein wie sie. Das Entchen möchte aber nur eins: Schwimmen. Dafür haben seine eher wasserscheuen Gastgeber überhaupt kein Verständnis. So entschließt sich das Entchen, seinem eigenen Gefühl zu folgen und weiter zu ziehen.

Es findet einen See, wo es schwimmen und gründeln kann. Es ist glücklich. Der Winter kommt. Das Entlein versucht zu überleben, friert aber im Eis fest. Es wird von einem Raben gerettet, der es mit zu seinen Freunden, der Ratte, dem Maulwurf und der Spinne, nimmt. Alle wollen dem Entlein helfen. Es verkennt jedoch die gute Absicht und flieht. Es zieht sich zurück und überwintert.

Endlich ist der Frühling da. Das Entlein merkt, dass es während des Winters kräftiger geworden ist. Als es seine Flügel ausbreitet und sich durch Zufall im Wasser des Sees spiegelt, erkennt es, dass es gar kein hässliches Entlein mehr ist. Das Entlein ist zu einem wunderschönen Schwan geworden. Als Schwäne vorbeifliegen, begrüßen sie das ehemals hässliche Entlein als ihren Gefährten. Sie fliegen alle zusammen davon.

Quelle: Städtische Bühnen Osnabrück - Spielzeit 2003/2004

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